In einigen Fällen, in denen Patienten ihre Hormonstörung behandeln wollen, ist eine gesonderte Behandlung des Immunsystems, des Nervensystems oder der Psyche notwendig. Als “Faustregel” gilt, je “kränker” der Patient, desto wahrscheinlicher wird eine gesonderte und zusätzliche Behandlung dieser zum Hormonsystem “angrenzenden” Gebiete.
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Nahrungsmittelintoleranzen und Hormone
Nahrungsmittelintoleranz wie Laktoseintoleranz, Glutenintoleranz und Fruktoseintoleranz u.a. haben einen wesentlichen Bezug zu den Hormonen. Dabei ist es einerseits so, dass Probleme mit den Hormonen die Nahrungsmittelintoleranzen aufrecht erhalten, die Nahrungsmittelintoleranzen sich aber gleichzeitig auf die Hormone negativ auswirken.



