Katia Trost und Team – Heilpraxis für alternative und regulative Hormontherapie in Hamburg

Regulative und ursachenbasierte Therapie des Hormonsystems in Hamburg

Seit vielen Jahren sind mein Team und ich auf die Therapie hormoneller und stoffwechselbedingter Störungen spezialisiert.

In unserer Praxis werden Störungen der Schilddrüse, der Nebennieren und der Geschlechtshormone, aber auch Verdauungsbeschwerden, chronische Erschöpfung und viele andere Zustände und Symptome behandelt, die mit einer Störung des Hormonsystems im Zusammenhang stehen können. 

Hormonprobleme sind aus unserer Sicht nur die sichtbare Spitze des Eisberges, wohingegen die ursächliche Behandlung hormoneller Störungen tiefere Ursachen hat, die meist nicht im Hormonsystem selber begründet sind.

Eigene und einzigartige Methode

Durch eigene Forschungen auf den Gebieten der Biochemie, Naturheilkunde, Psychologie u.a. habe ich im Laufe der letzten 10 Jahre meine eigene Methode zur regulativen Balance des Hormonsystems entwickelt. 

Sie unterscheidet sich völlig von der Herangehensweise der Schulmedizin und der meisten meiner heilpraktisch arbeitenden Kollegen. 

Dies gilt für die Betrachtungsweise der Problematik, die Testung und die verwendeten Therapien, aber auch für den Rahmen der Behandlung.

Jede Behandlung in unserer Praxis entspricht einer absoluten Maßarbeit und wird durch eine aufwändige und langwierige Nacharbeit von bis zu 1,5 Stunden auf die individuellen Bedürfnisse des Patienten zugeschnitten.

Im Folgenden möchte ich Ihnen die Besonderheiten und die Rahmenbedingungen einer Therapie in unserer Praxis für hormonelle Balance vorstellen.

Regulation statt Substitution

Regulation bedeutet: Der Körper kommt ohne die Einnahme von Hormonen wieder in sein hormonelles Gleichgewicht.

Die Antwort auf die Frage, wie man auch ohne Hormonsubstitution in die hormonelle Balance kommen kann, liegt meiner Erfahrung nach tief in unserer Physiologie (der Funktionsweise unseres Körpers) vergraben und ist zunächst einmal bestechend einfach: 

Es geht letztendlich um Energie

Energiemangel führt zu Hormonstörungen

Genauer gesagt, ob viel oder wenig Energie vorhanden ist. 

Im Grunde beruhen Hormonstörungen, wie meiner Meinung nach auch alle anderen gesundheitlichen Probleme, auf einer Störung des Energiehaushaltes

Das Hormonsystem im menschlichen Körper hat die Funktion, bei einem Energiemangel eine gewollte  Verschiebung des Hormonhaushaltes hervorzurufen, damit das System trotz knapper Ressourcen zumindest überleben kann. 

Im chronischen Zustand führt diese Verschiebung zu Symptomen, die in der Regel als Störung des Hormonsystems empfunden und (wenn man Glück hat) diagnostiziert werden. 

Es ist meiner Erfahrung nach tatsächlich so: Östrogendominanz, Schilddrüsenunterfunktion und Nebennierenprobleme u.a. sind von der Natur bewusst als Schutzmechanismen in Zeiten knapper Energieressourcen angelegt worden! 

Allgemein wird dieser Zustand schlicht „Stress“ genannt

Stress und seine Folgen

Die Auswirkungen von Stress sind ausgiebig erforscht. „Chronischer überwältigender Stress führt zur Erschöpfung. Das Erschöpfungsstadium ist durch einen Energieverlust und einer Degeneration von Zellen, Geweben, Organen und Organsystemen gekennzeichnet.“1Braun & Anderson, Pathophysiology, 2017, Kindle-Positionen 12284-12286

Die eben  beschriebene Degeneration ist letztendlich auch die häufigste Todesursache, auch wenn scheinbar andere Todesursachen wie Infektionen, hohes Alter, Vergiftungen, etc. vorliegen mögen, wie der Urvater der Stressforschung, Hans Selye, bereits 1950 beschrieb2Selye, Stress and the General Adaptation Syndrome, D. H., 1950

Während Stress und seine Auswirkungen in der Schulmedizin völlig unbestritten sind, werden die Konsequenzen dieser Erkenntnis doch selten berücksichtigt

Wenn Energie die Basis und der Schlüssel für das Leben ist und ein Mangel für Verschiebungen des Hormonsystems im Sinne von chronischem Stress verantwortlich ist, dann kann und muss eine ursachenbasierte Therapie des Hormonsystems der Logik nach an der Energieproduktion bzw. deren Blockade ansetzen

Stress zu Ende gedacht

Mit meiner Methode denke ich die bekannten Konsequenzen des Stresses zu Ende. Stress ist nichts Abstraktes, sondern ein biochemischer Vorgang, der Auswirkungen auf alle Zellen und Organe hat – und zwar auf vorhersehbare Weise

Hormone sind als Botenstoffe die Handlanger der Stressantwort des Körpers. Findet man die Ursachen des Energiemangels im Körper und beseitigt diese, erledigen sich zumindest theoretisch Hormonprobleme von alleine. 

Weitere Hintergründe meiner Methode erläutere ich auch in meinem Buch Wege aus der Hormonfalle

Therapeutische Konsequenzen

Viel schwieriger gestaltet sich die therapeutische Praxis der ursachenbasierten Hormontherapie. Hormonstörungen sind eine unspezifische Antwort auf Stress, was wiederum ein Problem unzureichender Energieressourcen ist. Und leider gibt es zahlreiche Faktoren, welche die Energieproduktion und -verteilung im Körper beeinflussen können. Dies macht die natürliche Regulation hormoneller Störungen letztendlich so komplex und manchmal auch langwierig.


An dieser Komplexität führt kein Weg vorbei, wenn Sie als Patient eine regulative Hormontherapie erstreben

Alternative Betrachtung von Kranheitsentstehung

Meiner Ansicht nach setzen sich hormonelle sowie auch die meisten gesundheitlichen Störungen aus drei Komponenten zusammen:

Arzneikrankheit ist ein Ausdruck für eine oft dauerhafte Veränderung der ursprünglichen Biochemie des Menschen durch die Einnahme von Medikamenten.3Csoka, Epigenetic side-effects of common pharmaceuticals, 2009 Unter Ernährungsmängeln verstehe ich den Mangel an Makronutrienten (Eiweiß, Kohlenhydrate, Fette) und Mikronutrienten (Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, etc.). “Locus of Control Shift4Schwarz, The Comprehensive Resource Model, 2017, Kindle-Position 471 ist ein durch Bindungstrauma bedingter Mechanismus der im Betreffenden zu Selbstsabotage und und im Schlimmsten Fall zu Selbstzerstörung führen kann.

Was passiert also in der regulativen hormonellen Therapie?

Die Komplexität und Entstehung hormoneller Störungen hat ganz praktische Auswirkungen auf den Inhalt der Therapie:

  1. Wiederherstellung der Energiegewinnung auf Zelleben: Basis der Behandlung sind Maßnahmen zur Wiederherstellung der biochemischen Energie.
  2. Ursachenbasierte Therapie: Um funktionelle Hormonstörungen zu therapieren müssen das Nervensystem, die Fähigkeit der Zellen Energiezu produzieren sowie in den meisten Fällen auch die sogenannten “Arzneikrankheiten” im Vordergrund stehen. 
  3. Ganzheitlichkeit konsequent umsetzen: Meine komplette Therapie umfasst eine individuelle Reihenfolge der folgenden Komponenten, nämlich Ernährungsumstellung, Nahrungsergänzungsmittel, Homöopathie, Traumatherapie und dem Abbau frühkindlicher Reflexe. 
  4. Innovative Diagnostik: Wir testen epigenetische Nährstoffdefizite und Mitochondriopathien, deren Interpretation Rückschlüsse auf die Herstellung der einzelnen Neurotransmitter und Hormone zulässt.
  5. Natürliche Entwicklungsfolgen und Hierarchien innerhalb der Organsysteme beachten: Nicht alle Organsysteme haben im Körper gleich viel „Macht“. Behandelt man Systeme, die höher in der Hierarchie angesiedelt sind, ergeben sich in den unteren Ebenen oft Synergieeffekte. Während die Naturheilkunde von einer Einheit von Körper, Geist und Seele ausgeht, muss diese häufig erst hergestellt werden, indem nicht voll ausgereifte Körpersysteme in einer von der Natur vorgegebenen Reihenfolge nachreifen können. 

Wie ist der Ablauf der regulativen Therapie in meiner Praxis?

  1. Methodik mit System: Hinter allen Behandlungsschritten steht ein Konzept, welches oben erwähnte Themengebiete in einer festgelegten Prioritätenreihenfolge abhandelt. Dabei arbeitet man sich vom Großen zum Kleinen, von innen nach außen. Priorität ist es den Körper aus dem Überlebensmodus zu bringen. Dafür sind symptomatisch zunächst Energie, Stimmung und Schlaf wichtig, während Verdauungsprobleme nicht ganz so wichtig sind, Haut- und Haarprobleme sowie Gewichtsprobleme hingegen die unterste Priorität haben – diesbezüglich kann nur den Vorgaben der Natur gefolgt werden und nicht den Wünschen des Patienten. Hormonstörungen nehmen in der Regel parallel und proportional ab, sobald der Körper seine Symptome auf Ebenen schiebt, die für das Überleben weniger wichtig sind. 
  2. Testmethoden: Die Testung auf epigenetische Nährstoffmängel (Walsh Test), eine bestimmte Form der Haarmineralanalyse sowie ergänzende Untersuchungen stehen im Vordergrund der Behandlung. Die Testung von Hormonen im Blut spielt eine nur sehr untergeordnete Rolle, da man im Blut allenfalls sehen kann, dass etwas nicht stimmt, allerdings nicht was nicht stimmt. Es wird nur getestet, was auch behandelt werden soll. 
  3. Behandeln in klinischen Zusammenhängen: Da nicht Werte, sondern der Mensch behandelt wird, spielen Klinik und Patientengeschichte eine große Rolle. Die Symptome des Patienten müssen im Kontext seiner Lebensführung, der Ernährung, Familiengeschichte und vergangener Medikamenteneinnahmen ausgewertet werden. Dafür benötigen wir von dem Patienten ausgiebige Fragebögen. 
  4. Keine Therapie „von der Stange“: Alle Verordnungen sind absolut individuell. Weder Nahrungsergänzung noch Homöopathie wird nach dem „Gießkannenprinzip“ empfohlen. Denn was dem einen hilft, kann dem anderen schaden. Außerdem werden alle Behandlungsmaßnahmen bei jedem Termin aufeinander abgestimmt. 
  5. Radikale Selbstverantwortung des Patienten: Wir als Therapeuten sind lediglich Hebammen für den Prozess des Patienten. Machen kann es nur der Patient selber. Dementsprechend findet der größte Teil der Therapie zwischen den Terminen statt, indem der Patient notwendige Änderungen in seinem Leben umsetzt und sich mit den Gründen auseinander setzt, die zu seiner gegenwärtigen Symptomatik geführt haben. Unsere Rolle als Therapeut ist beratend, der Patient entscheidet zu jeder Zeit was er von unseren Vorschlägen umsetzen will. Grundsätzlich funktioniert das nur, wenn der Patient auch bereit ist sich vollständig auch auf die psychischen Ursachen seiner Thematik einzulassen.
  6. Therapie im Baukastensystem: Da die Anforderung der Patienten unterschiedlich sind, wird die Therapie nach einem Baukastensystem auf die individuellen Bedürfnisse des Patienten zugeschnitten. Die einzelnen Bausteine sind u.a. Ernährungsumstellung, Nahrungsergänzung, Homöopathie, der Abbau frühkindlicher Reflexe und Traumatherapie. Als Extras stehen die Colon-Hydro Therapie, Basenwickel und auch die Achtsamkeits- und Traumasensitive Begleitung zur Verfügung (mehr dazu hier). 
  7. Nacharbeit: Individualität kann nur durch eine ausführliche Nacharbeit gewährleistet werden. Diese beläuft sich auf bis zu 2 Stunden pro Termin und Patient, sollte er alle Bausteine in Anspruch nehmen wollen. 

Für wen ist die regulative Therapie in unserer Praxis geeignet?

  1. Aus wollen folgt tun: Die Therapie in unserer Praxis ist für alle Menschen geeignet, die eine regulative Therapie des Hormonsystems wünschen und gleichzeitig dazu bereit sind die dazu nötigen Veränderungen und Maßnahmen in ihrem Leben umzusetzen (auch dann, wenn nicht alle Bausteine gebucht werden)
  2. Die Therapie passt zu den Grundsätzen und dem Leben des Patienten: Der Patient ermittelt durch das Erstgespräch und die ihm auf dieser Webseite und nach dem Gespräch bereit gestellten Informationen, ob er bereit ist den zeitlichen, emotionalen und finanziellen Aufwand der Therapie zum jetzigen Zeitpunkt zu betreiben. 
  3. Der Patient als mündiger Mensch: Durch die Komplexität und den Aufwand der regulativen hormonellen Therapie ergeben sich organisatorische Anforderungen an die Therapie, auf welche sich der Patient einlassen sollte. Dazu zählen die vertragliche Regelung der Behandlung, das Ausfüllen von Fragebögen, die Vergabe von Terminen und die Bereitschaft des Patienten sich auch mit ausführlichen Unterlagen, welche die Behandlung immer wieder begleiten müssen, auseinander zu setzen. 
  4. Der Patient ist bereit die Verantwortung für seine Gefühle zu übernehmen: Echte Therapie kann unserer Erfahrung nach nur dann stattfinden, wenn der Patient sich mit all seinen unangenehmen Gefühlen, Ängsten, Unsicherheiten, verdrängter Wut, Trauer, Kummer, Folgen seiner Fehlentscheidungen usw. auseinander setzt. Dies ist kein passiver, sondern ein aktive Prozess, durch den jeder, der ernsthaft an der Verbesserung seiner Symptome interessiert ist, durch muss. Wir können an dieser Stelle nur Hilfe zur Selbsthilfe leisten.

Uns ist bewusst, dass Patienten unterschiedliche Tempi und Bedürfnisse haben. Deswegen beginnen wir die Behandlung mit einem Sondierungsgespräch mittels Ersttermin, bevor es in die eigentliche Anamnese geht. In der Behandlung bieten wir den Patienten dann verschiedene Behandlungspakete und Werkzeuge an, um sicher zu stellen, dass die individuellen Bedürfnisse des Patienten erfüllt werden können.

Wichtig ist uns, dass der Patient mit unserer Therapie übereinstimmt und mit uns gemeinsam einen Weg gehen möchte. Dabei geht es nicht um Perfektion, sondern um den Willen nach und nach Umstellungen vorzunehmen, die für die eigene Gesundheit wichtig sind. Unerlässlich ist dabei allerdings die Bereitschaft des Patienten Behandlungsblockaden proaktiv anzugehen, notfalls auch mit zusätzlichen (psychotherapeutischen) Maßnahmen.

Patientengruppen, die wir in unserer Praxis nicht behandeln, weil sie mit unserer Methode nicht kompatibel sind:

  • Patienten, die eine Behandlung mit Östrogenen wünschen (auch naturidentische).
  • Patienten, die eine Behandlung mit Phytoöstrogenen wünschen.
  • Patienten, die unter der Behandlung bei uns künstliche Hormone wie die “Pille” oder “Hormonspirale” nicht absetzen wollen. Selbstverständlich helfen wir gerne beim Absetzen dieser Hormonpräparate sowie mit den Folgen des Absetzens!
  • Patienten, die Hormonrezeptormodulatoren während der Behandlung weiter nehmen wollen, z.B. Tamoxifen, Finasterid, Clomifen etc.
  • Patienten, die Ihre regelmäßige Einnahme von kortisonhaltigen Medikamenten nicht beenden wollen (inklusive Tropfen, Sprays, Cremes, Tabletten). Eine natürliche Balance der Nebennieren wird unserer Erfahrung nach durch jede Einnahme von Kortison blockiert. Jede noch so kleine Gabe von Kortison muss wieder ausgeleitet werden, sodass ein Dauergebrauch von Kortison letztendlich die natürliche Regulation der Nebennieren sabotiert. Kortison sollte Situationen vorbehalten werden, die lebensbedrohlich sind oder schwere gesundheitliche Schäden zur Folge haben könnten.
  • Patienten, die parallel eine Fruchtbarkeitsbehandlung mit künstlichen Hormonen durchführen.
  • Patienten die Drogen nehmen und dies auch weiterhin im Laufe der Behandlung tun wollen. Dies gilt auch für den nur gelegentlichen oder rituellen Konsum von Kannabis, Kokain, Heroin, Amphetaminen wie Extasy, Ayahuasca etc. Gerne helfen wir Ihnen bei der Überwindung dieser Gewohnheiten oder den Nachwehen von Drogenkonsum in der Vergangenheit. Patienten sollten unter der Behandlung bereit sein ihren Alkoholkonsum drastisch einzuschränken, sprich lediglich 1-2 Gläser Alkohol die Woche zu trinken.
  • Veganer behandeln wir nur unter der Voraussetzung, dass diese bereit sind die vegane Ernährung wieder aufzugeben. Unserer Erfahrung nach ist eine vegane Ernährung nicht dazu geeignet das Hormonsystem wieder in die Balance zu bringen. Außerdem enthalten einige der von uns eingesetzten Nahrungsergänzungsmittel tierische Bestandteile.
  • Patienten, die zwar gesunden wollen, jedoch nicht bereit sind die von uns erwähnten Maßnahmen umzusetzen
  • Patienten die Vitamin D oder andere Nährstoffe weiter nehmen wollen, obwohl es für sie aus unserer Sicht kontraindiziert ist.
  • Patienten, die einen Seelsorger oder Mutterersatz suchen bei denen sie ihre Probleme abladen können und die sie über ihre Probleme hinweg trösten sollen, anstatt sie zu konstruktiven Lösungen zu führen
  • Patienten, die nach Wegen des naturheilkundliches Dopings suchen, welches ihnen erlauben soll ihr bisheriges Leben ohne negative Auswirkungen beizubehalten
  • Patienten, die sich, ihre Ängste und ihren Schmerz mangels emotionaler Autonomie nicht aushalten können oder wollen und demnach ihren inneren Druck bei dem Therapeuten abladen müssen oder wollen. Wir bieten Patienten, die dieses Muster ernsthaft überwinden wollen die Möglichkeit Abhängigkeiten und Ängsten mittels therapeutischer Tools zu begegnen (mehr dazu hier). Dennoch ist ein ausreichendes Maß an Selbständigkeit und eigenständigem Durchhaltevermögen in der von uns angebotenen Therapie unerlässlich. Es findet keine Betreuung rund um die Uhr statt, und selbst auf Termine zur Behandlung akuter Zustände muss unter Umständen gewartet werden. Ebenso wenig können wir alle von uns zur Verfügung gestellten Unterlagen kleinteilig und wiederholt mit Patienten durchgehen. Gerne beantworten wir natürlich gezielte Fragen im dem von der Therapie gestellten Rahmen, nachdem sich der Patient eigenständig mit den Unterlagen auseinander gesetzt hat. Selbstverständlich können Sie jederzeit für Ihre Anliegen Termine buchen. 
  • Patienten, die in der Therapie lediglich Informationen suchen, damit Sie dann ihre Selbstmedikation weiter betreiben können. Wir gehen davon aus, dass Patienten uns nur dann aufsuchen, wenn sie ernsthaften Rat wollen. Unser Therapiekonzept ist in allen Punkten fein aufeinander abgestimmt, sodass die Selbstmedikation des Patienten fast immer zur Sabotage der Therapie führt. Wir können nur dann arbeiten, wenn der Patient uns einen Vertrauensvorschuss in Bezug auf unsere Behandlung geben will. 
  • Patienten, die alle Therapieentscheidungen von uns erläutert haben wollen. Da unser Konzept einzigartig ist und auf einer theoretischen Basis aufbaut, müssten wir mit den Grundlagen menschlicher Physiologie starten um dann detaillierte Auskünfte über einzelne Behandlungsmaßnahmen geben zu können. Dies sprengt den inhaltlichen und zeitlichen Rahmen einer Therapie und gehört in die Ausbildung zum, Arzt, Heilpraktiker und Hormoncoach.
  • Patienten, die akut an Krebs erkrankt sind. Gerne therapieren wir Sie jedoch in der Nachversorgung. 

Patienten, die wir unter Vorbehalt behandeln:

  • Menschen, denen Organe fehlen (Schilddrüse, Gebärmutter, Eierstöcke, Gallenblase) können behandelt werden, allerdings arbeitet man dann unter erschwerten Bedingungen. Die regulative Therapie findet hier unter Umständen neben einer Substitutionstherapie statt.
  • Patienten mit Silikonprothesen (Brustimplantate z.B.) und Ähnliches nehmen wir unter Vorbehalt an. Es ist unter Umständen nicht möglich das Hormonsystem bei einem Verbleib der Prothesen zu harmonisieren. Diese sind ein ständiger Reiz für das Immunsystem, sie erschöpfen die Nebenniere und sind häufige Auslöser von auto-immunen Störungen. Wir raten grundsätzlich zu einer Entfernung dieser Implantate. Sollte der Patient dies nicht wünschen, kann es unter Umständen zu erheblichen Therapiehindernissen kommen. Es ist unserer Erfahrung nach zwingend notwendig bei einem Verbleib von Silikonimplantaten im Körper eine immunologische Laboruntersuchung zu veranlassen. Ansonsten drohen möglicherweise im Verlauf der Behandlung schwere Entgleisungen des Immunsystems. 

Ihr Weg in die regulative hormonelle Balance

Der Beginn eines gemeinsamen Therapieweges startet mit dem Ersttermin. In dieser arbeiten wir die Schwerpunkte Ihres Anliegens heraus und sondieren die Möglichkeiten einer weiteren Zusammenarbeit. 

Dieses Erstgesrpräch wird von mir, Katia Trost, vorgenommen.

Entscheiden Sie sich für eine Behandlung in der Praxis für hormonelle Balance, übernimmt die weitere weitere Behandlung ab der Anamnese dann mein Praxisteam unter der Leitung von HP Ulrike Hilpert.

Persönlich behandle ich Patienten im Rahmen meines Therapieprogammes Integrale Evolution. Diese Therapieform vereint in sich alle von mir angewendeten Methoden, wobei der Fokus auf Persönlichkeitsentwicklung und nicht Gesundheit gerichtet wird. Dieses Programm eignet sich für Patienten, die es wirklich wissen wollen und bereit sind in der Therapie den gründlichen Turbogang einzulegen. 

Welches Therapiekonzept für Sie richtig ist, entscheiden wir gemeinsam nach der Erstanamnese.

Der erste Teil der Anamnese kann persönlich, telefonisch oder per Zoom erfolgen. Für die weitere Behandlung bei mir oder bei Ulrike Hilpert muss sich der Patient jedoch zwingend mindestens einmal persönlich in der Praxis in Hamburg vorstellen. Dies ist gesetzlich vorgeschrieben, sodass es von dieser Regel keinerlei Ausnahmen gibt. Nach der persönlichen Vorstellung in Hamburg kann dann die weitere Therapie wieder über Telemedien erfolgen.

Behandlungsempfehlungen erhält der Patient erst nach seiner Platzierung bei mir oder Ulrike Hilpert und nach der Anfertigung angemessener Tests im Rahmen der Anamnese.

Weitere Informationen über die genauen Anforderungen des Therapie Programmes in unserer Praxis für hormonelle Balance erhalten Sie hier

Näheres über die Integrale Evolution erfahren Sie hier

Hier erfahren Sie etwas über die Kosten eines individuellen Programmes für hormonelle Balance. 

Hier geht es zu den häufig gestellten Fragen. 

Zum weiter lesen

Unter den folgenden Links erfahren Sie mehr über die folgenden Themen:

Stress, Hormone und Gesundheit

Regulation statt Substitution

Bildquelle: eigenes Bild